Team Tenera

#TeamTenera : Thilo, der Macher - Business Development Manager bei Tenera

Heute stellen wir Ihnen in der Serie #TeamTenera unseren dynamischen Kollegen Thilo Tamme vor.

Thilo hat als Praktikant bei Tenera angefangen und ist seit Juni als Business Development Manager bei Tenera tätig.

Wir haben ein kurzes Interview mit Thilo geführt. Lernen Sie Thilo Tamme besser kennen:

1. Was sind deine persönlichen Stärken und warum hast du dich für Tenera entschieden? 

Ich mochte immer schon gerne Herausforderungen meistern und selbständig Dinge anpacken. Nach der Schule habe ich mein eigenes Start-Up gegründet und ich arbeite gerne für junge, digitale Unternehmen. Da ich auch in Asien und Südamerika studiert habe, finde ich neue und mir unbekannte Kulturen spannend und fühle mich auch in einer internationalen Umgebung wohl. 


Genau diese Stärken, den entrepreneurialen Spirit, das digitale Knowhow und die Multikulturalität kombiniert Tenera in einem Unternehmen. Außerdem bewegt sich Tenera außerhalb der Komfortzone und revolutioniert bestehende Systeme, das gefällt mir sehr.


2. Was ist das Beste an deinem Job? 

Eindeutig das starke Team! Ohne meine kompetenten Kollegen/innen wäre Tenera nicht das Gleiche! In meinem Job muss ich täglich das Bestehende hinterfragen und mich mit den Herausforderungen der digitalen Transformation der Branche auseinandersetzen. Das finde ich sehr spannend.

3. Wo siehst du das Potenzial von Tenera?

Tenera hat das Potenzial die Mentalität der Bauindustrie zu wandeln. Mit unserer Lösung trennen wir die Spreu vom Weizen und können rasch qualifizierte Fachunternehmer identifizieren. Darüber hinaus bringen wir künstliche Intelligenz aus der Wissenschaft in praktische Anwendung. 

4. Persönliches Ziel für 2020?

Ich habe drei persönliche Ziele für dieses Jahr. Ich würde gerne drei komplexe BIM Modelle finalisieren, zwei Fundamente selber gießen und einen Dachstuhl bauen. 

5. Wo sollte dein Traumhaus stehen und wie sollte es aussehen? Warum?

Das wäre ein vom japanischen Architekten Shigeru Ban gestaltetes Bambushaus am Malawisee in Afrika. Da Bambus extrem schnell wächst, können jährlich große Mengen gefällt werden, ohne den Bestand zu gefährden. Außerdem brauche ich jetzt keinen festen Wohnsitz, aber vielleicht einen regelmäßigen Aufenthaltsort. (lacht) 

Veröffentlicht von

Oktay Özen

am

6.7.2020

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